Therapien

Darmsanierung

Ein gesunder Darm ist äußerst wichtig für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Ein großer Teil des Immunsystems liegt im Darm. Ist die Darmflora (Mikrobiom) gestört, können zahlreiche Symptome hervorgerufen werden. Mit einer Stuhlprobe wird die Darmflora in einem Labor analysiert. Anschließend wird die Darmflora gezielt mit pflanzlichen und probiotischen Mitteln reguliert und der Darm "saniert". Ziel der Darmsanierung ist, den Darm auf sanfte Weise wieder ins Gleichgewicht zu bringen und somit mögliche Symptome zu lindern. Die Ernährung sollte auf eine ausgewogene und natürliche Kost umgestellt werden.

 


Ganzheitliche Ernährung

Eine gesunde Ernährung hat einen großen Einfluss auf unser körperliches und seelisches Wohlbefinden. Sie hält uns nicht nur vital und leistungsfähig, sie kann bei Erkrankungen auch als begleitende Therapie eingesetzt werden. In meiner Praxis berate ich Sie zu einer ausgewogenen und natürlichen Ernährungsweise.

 

 


Pflanzenheilkunde

Die Pflanzenheilkunde hat eine lange Tradition und wird in nahezu allen Gebieten der Naturheilkunde eingesetzt. Pflanzliche Bestandteile werden innerlich als Arzneimittel oder Tees sowie äußerlichen als Salben, Bäder oder Wickel angewendet. Bei der Auswahl der Pflanze wird in der Naturheilkunde neben den pflanzlichen Wirkstoffen auch die Signatur (Form, Farbe, Erscheinungsbild) der jeweiligen Pflanze einbezogen, um eine ganzheitliche Wirkung zu erzielen. In meiner Praxis arbeite ich überwiegend mit Urtinkturen und Frischpflanzensäften.

 


Schüßler-Salze

Der homöopathisch arbeitende Arzt Wilhelm Heinrich Schüßler (1821 – 1898) ging davon aus, dass Krankheiten zu einem großen Teil auf der Grundlage eines gestörten Mineralhaushaltes entstehen. Er fand zwölf unterschiedliche Mineralstoffverbindungen, die für den menschlichen Körper lebensnotwendig sind. Wilhelm Heinrich Schüßler ging davon aus, dass es zu Erkrankungen führt, wenn dem Körper auch nur eines dieser Salze fehlt. Er setzte diese Mineralstoffe in homöopathisch potenzierter Form ein und behandelte damit erfolgreich seine Patienten. Im Laufe der Weiterentwicklung sind weitere Mittel hinzugekommen – die so genannten Ergänzungsmittel.

 


 Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass naturheilkundliche Diagnose- und Therapieverfahren zum Teil nicht wissenschaftlich – schulmedizinisch anerkannt sind. Sie können jedoch eine Behandlung unterstützen.